Anschnallen geht nicht – schützen schon

Anders als beim Auto, das die Insassen durch seine Knautschzone, die Airbags und natürlich den Sicherheitsgurt schützt, bietet ein Fahrrad keinerlei Schutz.
Und dies macht das Fahrradfahren – ob als Hobby, als Sport oder als Passion – so gefährlich, besonders, wenn man wie ich, regelmäßig „Risiko-Trips“ unternimmt. Daher ist der Fahrradhelm auf meinen Touren mein ständiger Begleiter, der im Notfall, etwa bei einem Aufprall nach einem schweren Sturz, meinen Kopf schützt. Damit ein Helm im Ernstfall auch wirklich schützen kann, informiere ich mich regelmäßig über die besten Fahrradhelme im Test und beherzige auch beim Kauf einige Regeln. Denn spätestens nach fünf Jahren sollte jeder Helm erneuert werden, vorausgesetzt, er musste in dieser Zeit keinen Aufprall abfangen, dann muss dieser sofort durch einen neuen Helm ersetzt werden.

Die wichtigsten Regeln beim Helmkauf
Jeder Helm ist unterschiedlich – jeder Kopf auch. Daher wird ein Fahrradhelm nie „auf gut Glück“ gekauft oder gar im Internet bestellt, sondern immer persönlich anprobiert. Ein geeigneter Helm passt exakt auf den Kopf und verrutscht nicht, wie die besten Fahrradhelme im Test zeigen. Dies ist enorm wichtig, da der Helm im Ernstfall sonst keinen Schutz bieten kann. Der Fahrradhelm sollte sich demnach der Kopfform anpassen und die Kopfpartien komplett verdecken, nur dann ist sichergestellt, dass er weder zu klein, noch zu groß ist.

Kinnriemen und Prüfzeichen
Besonders wichtig ist aber auch der richtige Sitz des Kinnriemens. Er darf allerdings nicht einschnüren oder am Kinn bzw. an den Ohren drücken und auch der Verschluss sollte nicht am Kinn selbst, sondern seitlich liegen. Beim Kauf des Helmes ist außerdem auch das Prüfzeichen wichtig, dass in Deutschland auf jedem Helm Pflicht ist. Das Prüfzeichen sagt aus, dass der Fahrradhelm vor der Verkäufer-Freigabe einigen Standardtests unterzogen wurde und diesen Standgehalten hat, wie beispielsweise die besten Fahrradhelme im Test.

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